Meine Arbeit als leiborientierte Kunsttherapeutin ist ein Zweig der kreativen Leibtherapie nach Dr. Udo Baer und Dr. Gabriele Frick-Baer.

(Dazu etwas weiter unten auf dieser Seite noch ein paar mehr Informationen.)

Wenn ich erzähle, dass ich als Kunsttherapeutin arbeite, bekomme ich sehr häufig als erstes zu hören..."aber ich kann doch gar nicht malen...".

Und dann erkläre ich, dass dieses auch nicht nötig ist. 

In der leiborientierten Kunsttherapie gibt es viele verschiedene Methoden...

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Sie können mit Speckstein oder Ton arbeiten...

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Sie können malerisch etwas zum Ausdruck bringen...

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Sie können Figuren zur Anschauung aufstellen...

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Mit unterschiedlichen Materialien können Grenzen sichtbar und erlebbar gemacht werden...

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Sie können Gefühle durch Töne zum Ausdruck bringen...

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... und es gibt noch viel mehr Methoden, mit denen ich mit Ihnen arbeiten kann !

Ich möchte Ihnen helfen, durch einen eventuellen Perspektivwechsel auf verschiedene Bereiche in Ihrem aktuellen Leben zu schauen.

Die Veränderung des Blickwinkels kann uns helfen, belastende Situationen anders zu betrachten und so eventuell zu lernen, mit diesen Situationen besser oder anders umzugehen...

Als leiborientierte Kunsttherapeutin arbeite ich mit der kreativen Leibtherapie nach den Methoden und Modellen der Zukunftswerkstatt "therapie kreativ" von Dr. Udo Baer und Dr. Gabriele Frick-Baer. (www.zukunftswerkstatt-tk.de)

Basierend auf der phänomenologischen Leibphilosophie, der humanistischen Psychologie, der Säuglingsforschung und Entwicklungspsychologie ist die kreative Leibtherapie ein tiefenpsychologisches Verfahren, um Veränderungen des Erlebens möglich zu machen. Dabei nutzt sie sowohl das Gespräch als auch alternative Ausdrucksmöglichkeiten wie Malen, Gestalten, Bewegung und Musik, um Veränderungsprozesse anzustoßen. 

Die leiborientierte Kunsttherapie nimmt ernst, was Menschen sagen UND was sie dabei spüren und fühlen. Die Methoden legen den Fokus auf den Prozess der Entstehung. Es wird anschließend nicht das fertige Werk bewertet oder gedeutet. Wenn die Beschreibung mit Worten nicht möglich ist, kann es helfen, die Hände sprechen zu lassen, um Leiden sichtbar und beschreibbar zu machen. Gestaltungen sowie Bewegungen im Dialog können Stärken sichtbar machen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. 

In meiner Arbeit als leiborientierte Kunsttherapeutin beutetet das, die Einzigkeit jedes einzelnen Menschen zu sehen. Gefühlswelten, Körpererleben und geistiges Erleben wertzuschätzen und zu würdigen. Denken und Fühlen wird nicht bewertet, sondern das Selbstbewusstsein wird gestärkt, Ressourcen werden entdeckt und die  Selbstwahrnehmung wird gefördert.